Vom Bundeshaus ins Passantenheim

Im Jahr 2005 war die ehemalige Alkoholruine Jakob Wampfler seit sechs Jahren trocken. Die Ehe mit Sophie erhielt langsam Stabilität und seine Arbeit als Postkurier im Bundeshaus verrichtete er mit viel Fantasie, aber pflichtbewusst.

Mit dem Buch "Vom Wirtshaus ins Bundeshaus" erschien seine Biografie in Buchform – mit unerwarteten Folgen. Zeitungen, Radio- und Fernsehsender rissen sich um das Diemtigtaler Original. Es folgten Hunderte von Vorträgen und Predigten. Dass Jakob Wampfler dabei nicht den Boden unter den Füssen verlor, kommt einem Wunder gleich.
Das vorliegende Buch erzählt, was der ungeplante Senkrechtstarter seither erlebt hat: Er teilt seine wertvollen Erfahrungen und lässt die Leser Anteil haben an inspirierenden, humorvollen und herausfordernden Anekdoten. Und dies alles in seinem einzigartigen, volkstümlichen Erzählstil.

Mit einem Vorwort von Pfarrer Geri Keller.

Von Jakob Wampfler gibt es zudem zwei Audio-CDs:

- Vom Wirtshaus ins Bundeshaus
- Jesus het meh Promille 
Mehr Informationen
ISBN 978-3-943362-46-6
Verlag Neufeld-Verlag
Form Paperback
Seitenzahl 173
Format 13.5 x 21 cm
Erscheinung 2018 (Erstauflage)
19,80 CHF
Zzgl. Versand
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Beschreibung

Geboren 1960 im schönen Diemtigtal Berner Oberland. Bereits im Schulalter ein massiver Kontakt mit Alkohol wegen Minderwertigkeitsgefühlen. Nach Schulaustritt folgen weitere massive Schwierigkeiten mit Berufswahl, abgebrochene Handelsschule, ärztliche Behandlung.


Langsamer massiver Absturz

Umsomehr werden Alkohol, Haschisch und später noch Tabletten meine Tröster. Schnell bin ich schwerstsüchtig und alles geht kaputt, Körper. Herz, Seele, Gedanken. Nach einem Suizidversuch lande ich im Spital Thun. Laut Aerzten sind bereits 5 innere Organe vom Alkohol geschädigt. Es folgen weitere Jahre im Dreck und Elend, aber meine wunderbare Mutter zuhause betet unaufhörlich


Erste Wende

Bei einem weiteren Suizidversuch mit einem massiven Giftcoctail erscheint mir Jesus Christus, stellt mir drei Fragen und verspricht mir noch eine Chance. Nach einer Woche im Koma lande ich in einer weiteren Psychi für ein Jahr. April 1980 bei einem christlichen Kongress gehe ich freiwillig dorthin, höre von der massiven Liebe Jesu, der Vergebung aller Fehler im Leben, dass neues Leben möglich ist durch den Tod von Jesus am Kreuz. Dies nehme ich von Herzen für mich in Anspruch und beginne ein neues Leben, beginne zu beten die Bibel zu lesen Jesu Liebe zu erfahren, mein Körper beginnt sich etwas zu erholen.

Ungehorsam, Arroganz

Bald werde ich aber hochmütig, mache faule Kompromisse und versuche sogar mit Jesus unsaubere Deals zu drehen, furchtbar, so kommen wieder Rückfalle immer stärker, immer mehr..

 

Raus

Trotz meiner hervorragenden Arbeitsstelle im Regierungsgebäude in Bern soff und kiffte ich massiv weiter. August 1999 will man mich logischerweise rausschmeissen, aber einer der höchsten Regierungsbeamten setzt sich massiv für mich ein und gibt mir nochmals eine Chance-unglaublich. An diesem Nachmittag völlig absolut am Boden zerstört, in Tränen aufgelöst, nur noch um Vergebung jaulend, obwohl ich keine Chance mehr verdient hätte, WERDE ICH FREI, absolut frei.

 

Echte neues Leben für Dich und mich

Ab jetz beginnt das neue Leben zu blühen, weil ich endlich völlig neu geboren bin in Jesus, weil ER mein Leben bestimmt, ich erlebe die absolut nicht beschreibbare Dimension dass völlige Abhängigkeit von Jesus  in die völlige Freiheit führt. ER der grösste Arzt über Himmel und Erde stellt mich völlig wieder her.

 

Alles wird neu

Jesus Christus heilt meinen Körper, alle meine Organe werden völlig gesund, die Gedankenwelt mein Charakter, alles beginnt sich zu verändern. 2002 darf ich meine wunderbare Frau Sophie heiraten, ein unbeschreiblicher Tag. So erelbe ich in krassester Form und jeden Tag neu, dass bei Jesus Christus gar nichts unmöglich ist, dass er alle, absolut alle Menschen bedingungslos liebt, dass er jedem Chancen gibt, dass er jedem helfen will, dass er unbedingt will, dass wir echtes Leben kennenlernen und nicht verloren gehen. Das wünsche ich auch aus tiefstem Herzen Dir persönlich.

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