Diakonissen in der Ostschweiz im 20. Jahrhundert

Mehr Informationen
ISBN / EAN 978-3-290-18144-4
Autor Regula Schär
Verlag Theologischer Verlag Zürich
Form Softcover
Seitenzahl 290
Erscheinung 06.2018
Sprache Deutsch
Verfügbarkeit Verfügbar
73,80 CHF
Zzgl. Versand
Auf die Merkliste


Beschreibung

Die ersten Diakonissenhäuser entstanden in der Schweiz Mitte des 19. Jahrhunderts in Bern, Riehen, Basel und Zürich. Wie andere kirchliche Institutionen verfolgten die Initiatorinnen und Initiatoren von Diakonissenhäusern gemeinnützige Ziele, für die sich der Staat noch nicht zuständig fühlte. So entstand mit den Diakonissenhäusern oft ein eigenes Spital, was die Gesundheitsversorgung einer Region erheblich verbessern konnte. In der Ostschweiz engagierten sich im 20. Jahrhundert zehn evangelische Schwesterngemeinschaften in zahlreichen sozialen Institutionen. Regula Schär beleuchtet die Konstruktion kollektiver und individueller Identitäten in evangelischen Schwesterngemeinschaften, die Kommunikationsstrukturen zwischen den Diakonissen und ihrem Mutterhaus sowie die diakonische Arbeit und das Netzwerk der Schwestern an ihren Arbeitsorten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Wandel der traditionell in der Krankenpflege verankerten weiblichen Diakonie zu neuen Formen diakonischen Lebens.

Details

Bewertungen

Eigene Bewertung schreiben
Diakonissen in der Ostschweiz im 20. Jahrhundert
Ihre Bewertung
Bewertung schreiben